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Willkommen bei der SPD Konz

 

Ich begrüße Sie ganz herzlich zum Besuch auf der Internetseite des SPD-Ortsvereins Konz. Auf den folgenden Seiten informieren wir Sie über die aktuelle Kommunalpolitik in der Stadt Konz, über die Rats- und Gremienarbeit der öffentlichen Ausschüsse, über die Akteure der Verwaltung, über die Fraktionen und über die politischen Ziele der Konzer SPD.

Der SPD-Ortsverein Konz besteht s eit 1921 und ist eine Untergliederung des Kreisverbandes Trier-Saarburg. Konz galt Jahrzehntelang als eine der größten Eisenbahneransiedlungen mit dem großen Rangier- und Güterverkehrsbahnhof Karthaus. Selbst heute noch kann die Stadt auf vier funktionstüchtige Bahnhöfe verweisen.

Seit mehr als 60 Jahren hält in Konz die CDU die Mehrheit in der Stadt sowie in der Verbandsgemeinde und stellt aktuell den Bürgermeister in Personalunion.

Bei den letzten Kommunalwahlen am 7. Juni 2009 konnte die SPD ihre Mandate im Stadtrat halten. Allerdings kann die CDU nur mit Hilfe der Freien Wählergruppe und der FDP die Mehrheit wie in der vergangenen Wahlzeit sichern.

Wenn Sie mehr über die Stadt- und Verbandsgemeinde wissen möchten, klicken Sie einfach auf die entsprechenden Links.

Ihr

Alfons Maximini
Ortsvereinsvorsitzender

 

 
Schwerpunkte der SPD-Stadtratsfraktion in 2012 PDF Drucken E-Mail
Stadtrat
Geschrieben von: SPD Stadtratsfraktion   
Mittwoch, den 18. Januar 2012 um 13:34 Uhr

Konz. „Das von der Landesregierung Rheinland-Pfalz mit siebzig Prozent unterstützte Programm „Soziale Stadt“ ist ein Glücksfall für den Stadtteil Karthaus“, so der Konzer SPD Fraktionsvorsitzende Alfons Maximini. Dass der Stadtteil in vielerlei Hinsicht verbesserungswürdig ist, haben die Bürgerbeteiligungsformen und die Fragebogenaktion des beauftragten Städteberatungsbüros Dr. Sven Fries eindrucksvoll und überzeugend dargelegt. Die Bürgerinnen und Bürger in Karthaus fühlen sich von der Stadtpolitik vernachlässigt, vor allem werden zu Recht das Quartier um den Karthäuser Bahnhof, der Bereich um die evangelische Kirche, die Erreichbarkeit des Moselvorgeländes und der Klosterbereich bemängelt. Was fehlen sind quartiersnahe Einzelhandelsgeschäfte (Stadtteilladen) für den täglichen Bedarf, einen offenen Treffpunkt für jedermann in dem man verweilen und bei einer Tasse Cafe mit anderen Menschen ungezwungen sprechen kann sowie mehrere zusätzliche Zugänge zum Moselvorgelände.

Runderneuerung für den Stadtteil Karthaus

Als Synonym für das vernachlässigte Karthaus wird der heruntergekommene Karthäuser Bahnhof und sein Umfeld bezeichnet. Der Bahnhof ist nicht im Besitz der Stadt Konz, sondern im Eigentum einer privaten Gesellschaft. Hier kurzfristig eine sinnvolle Nutzung zu finden wird die schwierigste Aufgabe für das Team um Dr. Fries und den Stadtrat. Die Sanierung der verwertbaren Gebäudeteile wird auf rund 4 bis 5 Mio. Euro geschätzt. Das braucht also etwas Zeit. Das gesamte Programm „Soziale Stadt“ ist auf eine Laufzeit von ca. zehn bis zwölf Jahren angelegt, so dass Zeit bleibt, die im Beteiligungsverfahren gemachten Verbesserungsvorschläge der Karthäuser Zug um Zug umzusetzen.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 25. Januar 2012 um 10:40 Uhr
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Kreistagsfraktion mit neuem Vorstand PDF Drucken E-Mail
Neues aus dem Kreis
Geschrieben von: Alfons Maximini   
Mittwoch, den 21. Dezember 2011 um 15:12 Uhr

Seit dem Jahre 2000 habe ich die Kreistagsfraktion von Dr. Josef-Peter Mertes übernommen. Elf Jahre habe ich mit der SPD-Fraktion eine erfolgreiche Kreispolitik betrieben obwohl wir keine Mehrheit im Kreistag besitzen.

Wie im April dieses Jahres angekündigt lege ich das verantwortungsvolle Amt des Fraktionsvorsitzenden in andere Hände. Die SPD-Kreistagsfraktion und der Parteivorstand waren darüber informiert. Der neuen Führung gebe ich damit die Möglichkeit sich einzuarbeiten und sich bis zur nächsten Kommunalwahl zu profilieren.

Ich habe gehofft mit diesem Schritt einen Generationenwechsel herbeizuführen und jüngeren Kolleginnen und Kollegen in die erste Reihe zu stellen. Das ist uns nur teilweise gelungen.

Gründe des Wechsels sind die miserable Absicherung des Wahlkreises 26 auf der Landesliste bei der letzten Landtagswahl und damit die fehlende Anerkennung unserer jahrzehntenlangen Arbeit - die schließlich bei der Landtagswahl 2006 zum Gewinn des Direktmandates geführt hat - durch die Landespartei. Und zweitens: Ich werde 2012 sechzig Jahre, bin 41 Jahre in der SPD und seit 1979 in der Kommunalpolitik immer an vorderster Front tätig. Als Jungsozialist habe ich mich immer gegen Multifunktionäre ausgesprochen und mir zum Ziel gemacht, frühzeitig für jüngere Genossinnen und Genossen Platz zu machen. Das tue ich jetzt und stelle selbstverständlich meine Erfahrung wenn gewünscht gerne zur Verfügung.

Zwei Drittel meines bisherigen Lebensweges habe ich mit und in der Sozialdemokratie verbracht. Ich muss mir nicht den Vorwurf machen, nicht genug für die Demokratie und die Allgemeinheit gemacht zu haben.

 
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